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IT-Ausfälle / Unternehmen unterschätzen die Folgen

Jedes zweite kleine respektive mittelständische Unternehmen in der EMEA-Region kann keinen Disaster Recovery Plan vorweisen. Sie nehmen daher das Risiko in Kauf, bei einem Ausfall der IT-Infrastruktur wirtschaftliche Schäden davonzutragen. Dies geht aus einer aktuellen Studie von Symantec hervor. Hierfür wurden im Oktober und November 2010 insgesamt 1288 den Unternehmen angehörige IT-Fachkräfte befragt, darunter 80 aus Deutschland.

Ein häufig genannter Grund für die fehlende Absicherung ist die mangelnde Priorität, die Unternehmen dieser Thematik zuschreiben. Ebenso wurde häufig angegeben, dass ein Ausfall der IT für das Unternehmen gar nicht kritisch sei. Die Studie unterstellt diesen Firmen Leichtsinn. Auch bezüglich der Datensicherheit oder dem -verlust seien viele Unternehmen nicht ausreichend gerüstet, um im Ernstfall angemessen reagieren zu können. So würden die Unternehmen erst dann handeln, wenn es schon zu spät ist.

Der finanzielle Schaden eines IT-Ausfalls betrage dabei durchschnittlich 2300 Euro. Darüber hinaus seien sich die Unternehmen nicht bewusst, dass ein derartiger Vorfall auch Kunden abschrecken könnte oder zu einer zeitweiligen Schließung zwingen könne.

Auszug: ComputerPartner